Gründungspartner des Netzwerk Gesunde Ernährung sind der aid infodienst, der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V. Deutschland (UGB) und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Initiatoren






Drei neutrale - im Ernährungs- und Gesundheitsbereich etablierte - Institutionen haben sich 1999 zusammengeschlossen, um mit vereinten Kräften zu arbeiten. Vernetzungsarbeit ist sinnvoll, da das Wissen über "Gesunde Ernährung" und die Umsetzung nicht von einer Institution erreicht werden kann. Die verschiedenen Arbeitsschwerpunkte ergänzen sich optimal: Ein breites Medienangebot im Bereich Ernährung und Landwirtschaft, umfangreiche Erfahrungen in der Planung und Durchführung von Fachtagungen und Seminaren sowie kompetente Verbraucherberatung in den Regionen bilden die Basis für die nachhaltig wirksame Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

Schwerpunktmäßig lassen sich die bisherigen Aktivitäten des Netzwerks in drei Bereiche zusammenfassen:

Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen

Das Netzwerk Gesunde Ernährung verfolgt das Ziel, langfristig und nachhaltig die Ernährungs- und Gesundheitssituation von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Ein wichtiger zusätzlicher Aspekt ist dabei die Gesundheit der LehrerInnen, deren Gesundheitsbewusstsein als Schlüssel für eine gesundheitsfördernde Schule gesehen wird. Globales Ziel ist eine "Gesunde Schule für alle" (Setting-Ansatz). Die Träger-Institutionen des Netzwerkes verstehen sich als Ansprechpartner für längerfristig angelegte und nachhaltig wirksame sinnvolle Projekte im Bereich Schule.

Qualitätssicherung in der Ernährungsberatung

In Kooperation mit anderen Institutionen und Einzelpersonen arbeiten die Netzwerkpartner daran, die Angebotsqualität im Bereich der Ernährungsinformation und -aufklärung einerseits sowie im Bereich der Ernährungsberatung und -therapie andererseits zu sichern und auszubauen. Dazu müssen Aufgabenfelder charakterisiert und abgegrenzt sowie notwendige Qualifikationen für die jeweiligen Tätigkeiten definiert werden.

Vernetzung der vorhandenen Institutionen und Projekte

Die Anzahl (und oft auch die Qualität) von Projekten und Aktionen im Ernährungs- und Gesundheitsbereich ist in den letzten Jahren ständig gestiegen. Das Angebot ist mancherorts bereits unübersichtlich geworden und oft wird "das Rad" immer wieder neu erfunden. Die knapper werdenden Ressourcen könnten durch intensivere Zusammenarbeit besser genutzt werden. Das Netzwerk Gesunde Ernährung hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Vernetzung der im Ernährungsbereich tätigen Institutionen und Einzelpersonen zu fördern, denn: Gemeinsam ist mehr zu erreichen!

Für Rückfragen steht Ihnen das Koordinationsbüro gern zur Verfügung.